Zum 1. Juli 2018 übernimmt Franz Bossler, Leiter der Hauptabteilung 8 im Erzbischöflichen Ordinariat das Amt des Sprechers der KODA-Dienstgeberseite und damit ab 1.7.2018 den Vorsitz des Gesamtgremiums von Klaus Muth, Leiter der Verrechnungsstelle Obrigheim.

Die KODA hat Franz Bossler in ihrer letzten Sitzung in dieses Amt gewählt. Bossler bedankte sich beim Gremium für die Wahl und fügte an: „Die KODA-Arbeit begleitet mich schon seit 27 Jahren. Ich stehe voll und ganz hinter dem 3. Weg und werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass wir gemeinsam gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden in der Erzdiözese Freiburg beschließen“.

Verlängert hat KODA die bisher bis zum Jahresende 2018 befristete Altersteilzeit. Auch künftig ist es möglich, im Rahmen der Altersteilzeit vor Beginn der Rente die Arbeitszeit zu reduzieren. Die Altersteilzeitregelung wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert. „Es war unser gemeinsames Ziel in der KODA, diese Möglichkeit der Arbeitszeitreduzierung fortzusetzen“, betont Klaus Muth, scheidender Stellvertretender Vorsitzender der KODA.

Künftig können alle Mitarbeitenden der Erzdiözese am Jobrad-Modell teilnehmen. Die KODA wird dafür noch in 2018 Regelungen in der AVO (Arbeitsvertragsordnung der Erzdiözese Freiburg) treffen. Stephan Schwär, bis 30.6. noch Vorsitzender der KODA, freut sich, dass die Dienstgeberseite der Einführung dieses Modells zustimmt. „Es war unser großes Ziel, dass diese Möglichkeit für alle Beschäftigten eröffnet wird“, betont er.

Spätestens im Oktober sollen alle Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen rückwirkend zum 1. März 2018 die um durchschnittlich 2,39% erhöhte Vergütung ausbezahlt werden. Darauf hat sich die KODA geeinigt, auch wenn bis dahin noch nicht alle erforderlichen Beschlüsse gefasst sein sollten. Es ist uns wichtig, dass die Beschäftigten bald de höhere Vergütung erhalten, betonen die beiden Vorsitzenden Muth und Schwär.