Seit 2014 fördert die Erzdiözese Ausbildungsplätze für piA-Auszubildende in Kindertageseinrichtung. Diese am dualen System orientierte Ausbildungsmöglichkeit wurde erstmals zum 1. September 2012 angeboten. Anders als bei der bisherigen schulischen Ausbildung,

Mitarbeitende müssen über viele Themen aus den Bereichen Gesundheit, Hygiene, Sicherheit und allgemeines Arbeitsrecht unterwiesen werden. Die für eine Einrichtung Verantwortlichen müssen dafür sorgen, dass diese Unterweisungen stattfinden. Diese Verantwortung wollen wir künftig mit den

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat für alle ihre Ausbildungsbetriebe ein Ausbildungshandbuch entwickelt, in dem viele Fragen rund um die Ausbildung geklärt werden. Das Handbuch ist so gut und umfangreich, dass es nicht nur den Bereich der Ausbildung abdeckt, sondern auch viele Personalthemen im Führungsalltag beantwortet. Ein hilfreiches Handwerkszeug für alle Führungskräfte. Die DIHK hat uns freundlicherweise die Genehmigung erteilt, dass Handbuch für alle unsere Einrichtungen zugänglich zu machen. Sie finden das Handbuch unter

http://www.stark-fuer-ausbildung.de/ausbilderhandbuch/einleitung/

Die Bistums-KODA hat auf ihrer Sitzung am 24. Oktober 2016 die Übernahme des Tarifabschlusses für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst beschlossen. Dies bedeutet für diese besonders:

In Ihrer Sitzung am 16. März 2016 hat die Bistums-KODA beschlossen, den im öffentlichen Bereich erfolgten Tarifabschluss im Bereich der Erzdiözese Freiburg zu übernehmen. Die Wichtigsten Neuerungen dabei sind:

Seit dem Schuljahr 2012/13 wird an den Fachschulen für Sozialpädagogik eine praxisintegrierte Ausbildung (PIA) angeboten. Sie schließt an das einjährige Berufskolleg an.

 

Drei Jahre erfolgt die Ausbildung dann im Wechsel von Unterricht an der Fachschule und Einsatz in einer Praxiseinrichtung. Hierfür wird vom Träger der Einrichtung eine Ausbildungsvergütung bezahlt. Aktuelle Informationen gibt es über die Fachschulen. Wer sich für eine Ausbildung als Erzieherin/ Erzieher bewerben will, sollte neben einem mittleren Bildungsabschluss auch Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Verlässlichkeit, Flexibilität, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Engagement mitbringen.

 

Abiturientinnen und Abiturienten kann das einjährige Berufskolleg erlassen werden.

 

Die Ausbildung

Am 23. April 2015 war es wieder so weit. Boys`Day 2015. Bereits zum 6. Mal organisierten wir diesen Tag für unsere Kindergärten. 

Die Schüler hatten an diesem Tag die Möglichkeit die alltägliche Arbeit mit den Kindern aus der Sicht des pädagogischen Personals kennenzulernen. Ziel des Boys’Days ist es

Zum 3. Mal waren wir in diesem Jahr mit einem Stand auf der Ausbildungsmesse in Sinsheim vertreten. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Kindertageseinrichtungen haben wir dabei besonders für die Berufe in den Einrichtungen geworben. Mehrere 100 Schüler/innen haben sich bei uns und am benachbarten Stand der Fachschule für Sozialpädagogik informiert. Mit den Interessierten Besuchern wurden weitere Beratungsgespräche vereinbart und Kontaktdaten ausgetauscht. Mit Einzelnen

Der Fachkräftemangel im erzieherischen Bereich sorgt immer wieder für Personalengpässe in den Kindertageseinrichtungen und beeinträchtigt zum Teil wesentlich die Betriebsabläufe. Schon seit Jahren engagieren wir uns deswegen stark in der Ausbildung neuer Fachkräfte. Instrumente waren dabei bislang besonders

Die Elternbeiträge in den Kindertageseinrichtungen werden in der Regel jährlich moderat angehoben. Gemeindetag, Städtetag und die 4 großen Kirchen in Baden-Württemberg vereinbaren dafür immer gemeinsame Empfehlungen. So auch zum 1. September 2014.

De tatsächliche Beitragshöhe muss immer vor Ort mit den politischen Gremien angelehnt an den Beitragsempfehlungen vereinbart werden. Ziel muss es sein, dass zumindest im Gebiet einer Stadt oder Gemeinde für gleiche Angebote auch die gleichen Beiträge erhoben werden.

Ein Baustein unseres Gesundheitsmanagements für Kindergärten ist, dass bis Sommer jede Einrichtung eine Gefährdungsbeurteilung erstellt hat. Darin sollen alle möglichen Gefahren beschrieben und mögliche Maßnahmen zur Vermeidung festgelegt werden. Dahinter steckt das Ziel, die Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen in allen Einrichtungen so zu gestalten, dass