Spätestens ab dem Jahr 2021 werden auch Kirchengemeinden umsatzsteuerpflichtig. Damit muss für Januar 2021 erstmals gegenüber dem Finanzamt eine Umsatzsteuererklärung abgegeben werden. Hierin müssen alle Umsätze der Kirchengemeinde einschließlich der Umsätze der Gruppierungen

erfasst werden. Eine große Herausforderung, denn dafür müssen auch alle Umsätze monatlich in der Buchhaltung der Kirchengemeinde enthalten und damit von uns verbucht werden.

Mit den vorbereitenden Arbeiten dafür werden wir Anfang 2019 beginnen. Als erstes werden wir die Gruppierungen informieren und zugleich gemeinsam mit den Stiftungsräten die umsatzsteuerrelevanten Bereiche der Kirchengemeinden ermitteln.

Gemeinsam mit dem Erzbischöflichen Ordinariat wird es eine Informationsveranstaltung für alle Stiftungsräte geben, bei dem wir das konkrete Vorgehen und die einzelnen Schritte in diesem Projekt besprechen.

Derzeit sind wir dabei, den Termin zu koordinieren. Über den Termin werden wir die Stiftungsratsmitglieder so schnell wie möglich informieren.