Der vom Stiftungsrat beschlossene Haushaltsplan ist der Rahmen für alle Ausgaben der Kirchengemeinde. Deshalb müssen vor allem Bauprojekte im Investitionsplan des Haushaltes enthalten sein. Dies ist Voraussetzung für

die Genehmigung einer Maßnahme durch das Erzb. Ordinariat. Und nur genehmigte Maßnahmen können auch ausgeführt werden. Deshalb prüfen wir derzeit, ob Bauprojekte, die im Jahr 2019 ausgeführt werden sollen, im Haushalt 2018/2019 auch eingeplant sind. Falls nicht würden wir für die Kirchengemeinden einen Nachtragshaushalt erstellen, der dann im Januar / Februar 2019 zuerst dem Stiftungsrat und dann dem Pfarrgemeinderat zum Beschluss vorgelegt werden würde.

Ebenso muss ein Nachtragshaushalt erstellt und verabschiedet werden, wenn mehrere kleinere Veränderungen (z.B. Investitionen, Beschaffungen, neue Personalstellen) zusätzlich geplant und nicht im bereits beschlossenen Haushalt vorgesehen sind. Auch dann erstellen wir für unsere Kirchengemeinden einen Nachtragshaushalt und legen diesen den Gremien zum Beschluss vor

Deshalb fragen unsere Verwaltungsbeauftragten in den Kirchengemeinden derzeit ab, ob zusätzliche Maßnahmen geplant sind, die zuerst in einem Nachtragshaushalt veranschlagt werden müssen, bevor sie umgesetzt und durchgeführt werden können.