Eine gute Kommunikation mit Spendern/innen schafft Vertrauen und ist aktive Beziehungspflege. Dies betrifft vor allem den Dank gegenüber Spendern/innen.

Dazu gibt die Fachstelle Fundraising Tipps, wie eine solche Kommunikation gut gestaltet werden kann:

 

Dankesbriefe sind ein wirkungsvolles Fundraising-Instrument. Denn Dank schafft Vertrauen und ist aktive Beziehungspflege. Aber wehe, einer dieser drei groben Fehler passiert.

Zu spät: Sie haben vergessen, den Dankesbrief zu versenden. Dann versenden Sie ihn besser nicht mehr. Greifen Sie stattdessen zum Telefon und bedanken Sie sich persönlich.

Zu unpersönlich: Ihr Brief beginnt mit „Liebe Spenderinnen und Spender“. Bitte nicht. Eine persönliche Anrede ist ein Muss und dank der Serienbrieffunktion ist eine persönliche Adressierung auch bei großen Verteilern einfach möglich.

Zu allgemein: Ein langjähriger Großspender erhält einen Standardserienbrief. Ein Fauxpas. Einige handschriftliche Worte des Pfarrers auf einer kleinen Karte sind ungleich persönlicher – und an dieser Stelle mindestens angebracht.

Mehr Tipps und Informationen zu Spenderdank und Dankkultur finden Sie in den gleichnamigen Arbeitshilfen, die Sie per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bestellen können. Dort können Sie auch den Newsletter der Fachstelle Fundraising abbonieren.