Mit Einführung des neuen Rechnungswesens ist es nicht mehr erforderlich, dass für jeden Zweck und für jede Gruppierung ein eigenes Konto beim Kath. Darlehensfond angelegt wird. Vielmehr kann mittlerweile im Eigenkapital und bei den Rücklagen

detailliert dargestellt werden, für welchen Zweck bzw. für welche Gruppierung Vermögen vorhanden ist.

Aus diesem Grund haben wir schon vor zwei Jahren angefangen, die Zahl der Konten beim Darlehensfond zu reduzieren. Das Erzbischöfliche Ordinariat hat nun entschieden, das künftig nur noch in ganz besonderen Fällen neue Konten beim Darlehensfond eröffnet werden dürfen und die Konteneröffnung nur noch über die Verrechnungsstelle erfolgen kann. Wir bitten Sie dies zu beachten und gegebenenfalls Verantwortliche in Ihrer Kirchengemeinde darüber zu informieren, falls sie selbst ein solches Konto anlegen wollen, was dann vom Darlehensfond abgelehnt werden würde.