Beschäftigte im Bereich der Kirchengemeinden und ihrer Kindergärten, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen zum Schutz der Betreuten ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Den Ablauf du das Verfahren haben wir schon vor Jahren entwickelt und setzten dies zur Entlastung der Verantwortlichen vor Ort bei uns um.

Auch Ehrenamtliche müssen ein solches Führungszeugnis vorlegen, wenn Sie mit Kindern und Jugendlichen zusammen arbeiten. Zusammen mit den Verantwortlichen im Dekanat Kraichgau haben wir auf der Basis unserer bisherigen Erfahrungen und der schon vorhandenen Abläufe nun auch für diesen Bereich ein Vorgehen vereinbart und den Prozess definiert der diese Ziele hat:

-          alle Ehrenamtlichen sollen das Führungszeugnis zeitnah zum Beginn der Tätigkeit vorlegen;

-          die Abläufe sollen soweit wie möglich in der Verrechnungsstelle statt finden;

-          lediglich die erforderlichen Daten müssen von den Kirchengemeinden geliefert werden, da uns diese bei Ehrenamtlichen nicht vorliegen;

-          die Kirchengemeinden erhalten einen jährlichen Bericht;

-          bei Problemen (es wird kein Führungszeugnis vorgelegt oder dieses enthält relevante Eintragungen) soll vor Ort mit den Betroffenen ein Gespräch geführt werden.

Unsere Verwaltungsbeauftragten werden das Konzept in einer der nächsten Stiftungsratssitzungen vorstellen. Sobald dieses im Stiftungsrat beschlossen ist, werden wir es mit Ihnen umsetzen. Auch wenn das Konzept mit den Verantwortlichen im Dekanat Mosbach-Buchen noch nicht abgestimmt ist, werden wir es Ihnen vorstellen und selbstverständlich ebenfalls gern für Sie zu Ihrer Entlastung umsetzen.