Über 20 Gäste aus den Kirchengemeinden besuchten den Kaminabend am 2. Mai in der Verrechnungsstelle. Als Referenten begrüßte Klaus Muth Herrn Erich Kleiner aus der Seelsorgeeinheit Mannheim-Ost. In dieser Seelsorgeeinheit gibt es nicht nur bereits seit 2005

Unter diesem Motto begrüßte Regionaldekan Klaus Rapp am 8. März fast 80 Gäste aus Kirchengemeinden zu einem Informationsabend in Sinsheim-Dühren. Michael Himmelsbach, Leiter der Abteilung Finanzen im Erzb. Ordinariat, erläuterte die Veränderungen

Seit 2010 gibt es in der Erzdiözese eine Gemeinschaftsstiftung, die das Ziel hat kirchliche, mildtätige und gemeinnützige Projekte auch in Kirchengemeinden finanziell zu unterstützen.

Zum 1. Januar 2013 wird in der ganzen Erzdiözese das Angebot eines Verwaltungsbeauftragten eingeführt. Diese sollen insbesondere die Priester von Verwaltungsaufgaben entlasten, so dass sich diese mehr um Seelsorge und Pastoral kümmern können.

Die Erzdiözese hat Eckpunkte für die künftigen Seelsorgeeinheiten (Fusion und Zusammenlegung zum 1. Januar 2015) heraus gegeben. Darin wird auch zur Rolle der Gemeindeteams und zur Bildung örtlicher beschließender Ausschüsse Stellung genommen.

Das Versicherungsbüro Löffler in Freiburg betreut die Kirchengemeinden und Ihre Einrichtungen im Auftrag des Bistums in allen Versicherungsangelegenheiten. In seiner Broschüre Sichere Aussichten erläutert das Versicherungsbüro alle Versicherungsverträge für die Kirchengemeinden.

Die ersten Überlegungen zur Zusammensetzung und Arbeitsweise der Gemeindeteams hat die Diözesanleitung in der Arbeitshilfe Mach Mit veröffentlicht. Dort werden aber auch alle Gemeinden aufgefordert, die Arbeit in den Gemeindeteams auszuprobieren oder darüber nachzudenken.

Der Stiftungsrat hat die Aufgabe, die Kassen, Konten und Kassenbücher im Pfarramt einmal jährlich zu prüfen. Diese Prüfung dient nicht nur der Kontrolle, sondern vielmehr auch der Sicherheit der Pfarrsekretärin.

Vereins- und Straßenfeste sind nicht mehr wegzudenkende Veranstaltungen des öffentlichen Lebens. Häufig nehmen Kirchengemeinden oder Gruppierungen der Kirchengemeinden an diesen Festen teil. „Feste sollen Spaß und Freude machen, aber nicht krank",

Die Bemühungen der Erzdiözese und der Verantwortlichen in den Gemeinden vor Ort zeigen deutliche Wirkung. 2008 und 2009 lag der Energieverbrauch nahezu 10% unter dem langjährigen Durchschnittsverbrauch. Ein Erfolg auf dem Weg, das selbst gesteckte CO2 – Ziel zu erreichen.

Im Juni hat die Erzdiözese die 2. Energieoffensive gestartet. Ziel ist es, den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß aller kirchlichen Einrichtungen weiter zu reduzieren. Energie-Check und Energiemanagement sind wichtige Säulen der Energieoffensive.